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Unsere Mis­sion

Das Netz­werk Gemein­sa­mer Demo­kra­tie­auf­bau in der frü­hen Bil­dung (GeDAB) setzt sich dafür ein, Zugangs­hür­den zu qua­li­täts­vol­ler Bil­dung für junge Kin­der zu iden­ti­fi­zie­ren und auf deren Abbau hin­zu­wir­ken. Das Netz­werk steht für eine frühe Bil­dung, die auf Demo­kra­tie und Teil­habe zielt und ihre Struk­tu­ren, Res­sour­cen und Hand­lungs­kon­zepte kon­se­quent an den UN-Kin­der­rech­ten ori­en­tiert. Dabei berück­sich­ti­gen wir die unter­schied­li­chen Lebens­ver­hält­nisse der Kin­der sowie die unter­schied­li­che und teils mehr­fa­che Betrof­fen­heit von Benach­tei­li­gung und Dis­kri­mi­nie­rung, die sich gegen­sei­tig ver­stär­ken kann. Inklu­sive, dis­kri­mi­nie­rungs­kri­ti­sche und demo­kra­tie­stär­kende Ansätze sind uner­läss­lich, denn Bil­dung kann nur gelin­gen, wenn struk­tu­relle Bar­rie­ren erkannt und abge­baut werden. 

Unser Ansatz

Wir gehen mul­ti­per­spek­ti­visch vor und brin­gen Wis­sen­schaft, Pra­xis, Fach­po­li­tik, Ver­wal­tung, Zivil­ge­sell­schaft und Wirt­schaft mit­ein­an­der in den Aus­tausch, um wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nisse in die Umset­zung zu brin­gen, damit Bil­dungs­bar­rie­ren abge­baut wer­den. Indem wir einen bun­des­wei­ten Raum für fach­li­chen Aus­tausch, Bera­tung und Trans­fer schaf­fen, sor­gen wir dafür Bil­dungs­ge­rech­tig­keit struk­tu­rell zu ver­an­kern. Zudem unter­stüt­zen wir Ver­wal­tun­gen und Lan­des­vor­ha­ben dabei, Zugänge ver­ständ­li­cher, ver­läss­li­cher und gerech­ter zu gestal­ten, denn Ver­trauen ent­steht dort, wo Insti­tu­tio­nen erreich­bar sind und unter­schied­li­che Lebens­rea­li­tä­ten berück­sich­tigt werden. 

Unsere Wir­kung

GeDAB macht sicht­bar, wo Bil­dungs­bar­rie­ren wir­ken, und Akteur*innen darin Zugänge ver­ständ­li­cher, ver­läss­li­cher und gerech­ter zu gestal­ten. So tra­gen wir dazu bei, Ver­trauen zwi­schen Insti­tu­tio­nen und Fami­lien auf­zu­bauen und struk­tu­relle Ver­än­de­run­gen für mehr Chan­cen­ge­rech­tig­keit in der frü­hen Bil­dung anzu­sto­ßen. Durch Ver­net­zung und fach­po­li­ti­sche Ein­ord­nung brin­gen wir wich­tige Fak­ten in Debat­ten ein und unter­stüt­zen struk­tu­relle Ver­bes­se­run­gen. Dar­aus ent­ste­hen dau­er­hafte Ver­än­de­run­gen in Ver­wal­tungs­ver­fah­ren, poli­ti­schen Vor­ha­ben, Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren und der päd­ago­gi­schen Pra­xis. So stärkt GeDAB Kin­der­rechte, Teil­habe und eine demo­kra­ti­sche Kul­tur im Sys­tem der frü­hen Bildung 

oben ist eine Kita neben einem Buch mit Paragraphen das die Kinderrechte verkörpern soll zu sehen. Dahinter ist eine Waage, die ebenfalls auf die Rechte deuten soll. Und ein Rad, dass die Innovation und Arbeit verkörpert. Im Hintergrund sind ein Plus und mehrere Gebäude zu sehen. Diese stellen die Institutionen dar. Darunter sind drei Puzzleteile, zwei gelbe und mittig ein lilanes in diesen steht "Transformation, Austausch, Sichtbarkeit" Und darunter ist ein Tablet, ein Handy und noch ein Tablet zu sehen. Alle drei zeigen Social Media Posts. Auf dem ersten sieht man drei Sprechblasen auf denen steht "Kinder mit Migrationshintergrund sind weniger in Kitas." "Das liegt an ihrer Kultur!" "Eigentlich liegt das an den Zugangsbarrieren." Im Handy sind 12 Kacheln mit Statements und Fotos als Ausschnitt einer Kampagne. Und auf dem hinteren Tablet ist ein Post auf dem steht: "Um alle Kinder in Deutschland zu schützen, müssen die Kinderrechte im Grundgesetz verankert werden."

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