In der Landeshauptstadt Hannover gibt es insgesamt 475 Kitas unterschiedlichster Träger. Wir haben schon viel erreicht beim Thema Diskriminierungssensibilität, z. B. über die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Familienzentren und über Fortbildungen der Beschäftigten. Wir wollen gemeinsam mit den freien Trägern in der Praxis weiter am Abbau von Diskriminierungen arbeiten, nehmen dafür gern die Impulse des DeZIM und des GeDAB auf und möchten unsere Erkenntnisse für die im GeDAB geplante Handreichung zur Verfügung stellen.
Unsere Mitglieder
Das Netzwerk Gemeinsamer Demokratieaufbau in der frühen Bildung ist für alle, die sich für chancengerechte Bildung einsetzen.
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Landeshauptstadt Hannover
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Dipl.-Pädagogin Miriam Zeleke
Miriam Zeleke ist Diplom Pädagogin und Landesbeauftragte für die Förderung und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Hessen. Zudem ist sie im Vorstand des Kinderschutzbundes in Rheinland-Pfalz. Ihre Schwerpunkte sind die Frühe Bildung, Organisationsentwicklung und Kinderrechte.
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Dipl- Pädagogin Petra Wagner
Petra Wagner war Mitbegründerin und von 2000 bis 2024 Leiterin der Fachstelle Kinderwelten für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung im ISTA/ INA Berlin gGmbH. Von 2011–2021 war sie Direktorin des ISTA. Seit 2025 ist sie als Beraterin im Institut Kinderwelten für diskriminierungskritische Bildung e.V. tätig. Zudem hat sie zahlreiche Publikationen zu Theorie und Praxis von Inklusion, Demokratiebildung, Mehrsprachigkeit, Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in der Kita.
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ISTA
Das Institut für den Situationsansatz (ISTA) an der Internationalen Akademie Berlin (INA) gGmbH wurde 1996 gegründet und setzt sich für die Weiterentwicklung und ‑verbreitung des Situationsansatzes ein.
In Fort- und Weiterbildungen sowie verschiedenen Forschungs- und Praxisprojekten rund um den Situationsansatz, Qualitätsentwicklung und Evaluation, Kinderrechte und Kinderschutz arbeitet das ISTA daran, alle Perspektiven, auch und vor allem die der Kinder, wahr- und ernst zu nehmen, sie zu erkunden und ihnen Raum zu geben — auf allen Ebenen von Forschung bis Kitapraxis, Gruppenalltag bis zur Trägerebene.
Dafür werden seit 2016 in allen Projekten die Perspektiven der Kinder erhoben. Sie fließen in externe Evaluationen genauso ein wie in die Entwicklung von Qualitätshandbüchern und die Gestaltung von Forschungsprojekten.Das ISTA setzt sich für eine Pädagogik und eine Welt ein, in dem alle Platz haben, sich einbringen können und gehört werden.
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Deutsche Kinder- und Jugendstiftung
Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung engagiert sich seit über 30 Jahren für eine gerechte, demokratische und vielfältige Gesellschaft, in der Kinder und Jugendliche gut aufwachsen und die ihnen Perspektiven eröffnet. Dabei setzt sie auf Bildung, die jedes Kind von Anfang an mitnimmt, und sorgt dafür, dass junge Menschen mitreden, mitgestalten und sich beteiligen können.
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft Elterninitiativen e.V.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Elterninitiativen (BAGE) e.V ist der bundesweite Zusammenschluss von 29 regionalen Kontakt- und Beratungsstellen, Dachverbänden und Landesarbeitsgemeinschaften von Elterninitiative und anderen Trägern selbstorganisierter Kindertagesbetreuung. Ihre Geschäftsstelle vertritt die Interessen der Elterninitiativen auf Bundesebene. Die 1986 gegründete Initiative stärkt die Eltern- und Familienselbsthilfe, die Eigenverantwortlichkeit von Eltern und ihr bürgerschaftliches Engagement.
BAGE bietet durch ihre Mitglieder Beratung und Unterstützung für Elterninitiativen und selbstorganisierte Kindertagesbetreuung an. Zudem veranstalten sie bundesweite Fachtagungen und Fortbildungsveranstaltungen für Multiplikator*innen, Pädagog*innen und Eltern. Und sie veröffentlichen Publikationen zu verschiedenen pädagogischen und strukturellen Themen, die Elterninitiativen und kleine freie Träger betreffen. Gemeinsam engagieren sie sich für eine selbstorganisierte, bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Kindertagesbetreuung.
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MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen
Das MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen, dessen Träger der Dachverband amfn e.V. ist, setzt sich seit 2011 für Chancengerechtigkeit für Kinder und Jugendliche mit Migrationsgeschichte ein. Durch bessere Bildungschancen sollen Voraussetzungen für mehr gesellschaftliche Teilhabe geschaffen werden. Um dies zu erreichen, vernetzen, informieren und stärken wir zugewanderte Eltern landesweit sowie lokal, damit sie sich selbstbewusst und sicher für die Bildung ihrer Kinder einsetzen können. Indem wir ihre Anliegen als politische Interessenvertretung gegenüber Schulen, Kommunen und dem Land Niedersachsen vertreten, leisten wir einen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit. Unsere Arbeit ist empowernd, partizipativ, individuell wie auch strukturell angelegt und in der Fläche verankert.
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Bundeselternnetzwerk der Migrant*innenorganisationen für Bildung und Teilhabe
Das Bundeselternnetzwerk der Migrant*innenorganisationen für Bildung und Teilhabe (bbt) arbeitet bundesweit an der Stärkung von Eltern und Familien mit Migrationsgeschichte durch politische Interessenvertretung, Aufklärungs- und Empowermentangebote sowie die Vernetzung von Migrant*innenorganisationen. Im Zentrum steht die enge Zusammenarbeit mit Mitgliedsorganisationen, deren Erfahrungen und Perspektiven der Verband bündelt, sichtbar macht und in bildungs- sowie gesellschaftspolitische Debatten einbringt. Zudem entwickelt das bbt Konzepte und Materialien, organisiert Veranstaltungen und berät Politik und Institutionen, um Barrieren im Bildungssystem abzubauen und die gleichberechtigte Teilhabe von Familien mit Migrationsgeschichte zu fördern.
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Sprachenbildung in Kitas
„Sprachenbildung in Kitas“ ist ein Fortbildungs- und Forschungsprojekt zur Qualifizierung und Qualitätssicherung im Bereich der Alltagsintegrierten Sprachbildung in Schleswig-Holstein, welches vom Ministerium für Soziales, Jugend, Familien, Senioren, Integration und Gleichstellung gefördert wird (Laufzeit 2021–2028). „Sprachenbildung in Kitas“ hat konzeptionelle Leitlinien für eine Fortbildungsmaßnahme zur Qualifizierung und Qualitätssicherung entwickelt und führt konkrete Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung, — steuerung und ‑sicherung im Hinblick die Professionalisierung von pädagogischen Fachkräften in Schleswig-Holstein durch. Die zweistufige Fortbildung ist wissenschaftlich fundiert und empirisch validiert. Sie erweitert die Kompetenzen der pädagogischen Fachkräfte und trägt zur Weiterentwicklung des pädagogischen Handels der Fachkräfte im Bereich der Alltagsintegrierten Sprachenbildung bei.
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Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V.
Der Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. setzt sich seit Jahrzehnten für die Belange und Bedarfe binationaler, migrantischer und transnationaler Familien ein. Eines der Kernthemen ist die Bildung und hier ganz besonders die frühkindliche Bildung. In den Elterngruppen, in den Familientreffs und in unseren zahlreichen Projekten werden die Impulse der Familien aufgegriffen, an Fachkräfte, Multiplikator:innen und Politik in Form von Workshops, Weiterbildungen, Publikationen, Fachtagungen oder Stellungnahmen weitergegeben. Ein besonderes Anliegen war und ist es, die Mehrsprachigkeit der Familien in der Bildung mitzudenken sowie Leitlinien für diversitätsbewusstes und diskriminierungskritisches Bildungs- und Spielmaterial zu entwickeln.
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Schwarze Schafe e.V.
Schwarze Schafe e.V. ist ein bundesweit aktiver Verein, der Bildungsformate, Fortbildungen, Organisationsentwicklungsprozesse und Vorträge zu den Themenschwerpunkten Empowerment und rassismuskritische Bildung anbietet. Ziel des Vereins ist es, Räume für Sensibilisierung und Austausch zu schaffen sowie die Stärkung von Menschen, die gesellschaftlich marginalisierten Gruppen zugeschrieben werden, zu fördern.
Ein besonderer Fokus liegt auf der praktischen Anwendbarkeit der theoretischen Inhalte. Dabei orientieren sich alle Angebote an den Lebensrealitäten der jeweiligen Zielgruppen, um eine nachhaltige und zielgerichtete Wirkung zu erzielen. Die Zielgruppen sind hierbei insbesondere Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und frühkindlichen Bildung, Schulen, Behörden, Selbstorganisationen und Vereine.
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ZEOK
ZEOK e. V. ist ein etablierter Bildungsträger im Osten Deutschlands mit Sitz in Leipzig. Mit seinen Bildungs- und Kulturangeboten schafft der Verein Räume für Begegnung, Austausch und gemeinsames Neu- und Umlernen. Er setzt sich bundesweit für eine rassismuskritische, diversitätsorientierte und gerechte Gesellschaft ein: diskriminierende Strukturen werden in Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen ins Bewusstsein gerückt sowie in Publikationen und pädagogischen Materialien thematisiert. Von 2020 bis 2024 war der Verein ein Träger des bundesweiten Kompetenznetzwerkes Islam- und Muslimfeindlichkeit, gefördert von Demokratie leben! Seit 2025 ist er Partner im bundesweiten Kooperationsverbund Rassismuskritik im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ im Programmbereich „Entwicklung einer bundeszentralen Infrastruktur“.
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Forum Internationaler Frauen Baden-Württemberg e.V.
Das Forum Internationaler Frauen Baden-Württemberg e.V. wurde im November 2015 zunächst unter dem Namen „Arbeitsgemeinschaft der internationalen Frauen“ mit Sitz in Stuttgart gegründet. Im Jahr 2018 erfolgte die Umbenennung und die Registrierung des „Forums Internationaler Frauen Baden-Württemberg“ (FIF) als gemeinnütziger Fachverein zur Vertretung von Frauen und Organisationen von Frauen mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg. Das FIF setzt sich für die Rechte von Frauen und Mädchen mit Migrations- und Fluchterfahrung in Baden-Württemberg ein.
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Jugend- und Sozialwerk gGmbH
Das Jugend- und Sozialwerk gemeinnützige GmbH – Region Berlin hat 24 Kindertagesstätten im ganzen Berliner Stadtgebiet. Alle Kitas arbeiten auf der Grundlage des Berliner Bildungsprogramms. Ob im grünen Reinickendorf oder im familienfreundlichen Lichtenberg, in allen Kitas wird vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung gelebt und weiterentwickelt. Den Kindern wird von Anfang an die Chance geboten, ihr Entwicklungspotenzial zu nutzen und ihre Kompetenzen nach ihren Interessen zu erweitern. Unterstützt werden sie dabei von engagierten und feinfühligen pädagogischen Fachkräften.
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Dr. Laura Di Venanzio
Dr. Laura Di Venanzio arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache an der Universität Duisburg-Essen. Sie beschäftigt sich mit Aspekten des mehrsprachigen Spracherwerbs und mit der institutionellen Förderung von
lebensweltlicher Mehrsprachigkeit. -

Dipl.-Pädagogin Isolde Schaugg
Isolde Schaugg ist Diplom-Pädagogin und systemische Therapeutin. Sie arbeitet als Lehrkraft für Pädagogik am Institut für Soziale Berufe gGmbH in Stuttgart und unterrichtet angehende Sozialassistent*innen und Erzieher*innen. Ein Schwerpunkt ist die Sprachentwicklung ein- und mehrsprachiger Kinder und die Bildungspartnerschaft mit Eltern.
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Dr. Julia Jancsó
Dr. Julia Jancsó ist Soziologin und arbeitet als Beraterin in den kommunalen Kitas der Stadt Frankfurt am Main zu den Schwerpunkten Diversität, Sexuelle Bildung und Kinderschutz. Sie promovierte in den Erziehungswissenschaften mit einer ethnographischen Studie über kindermedizinische Vorsorgeuntersuchungen.
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Dr. des. Agata Skalska
Dr. des. Agata Skalska ist Kindheitspädagogin und Nachwuchsprofessorin an der Hochschule Düsseldorf. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in Kinderrechten, Diversität, Rassismuskritik und Kindheiten in generationalen Ordnungen. Sie ist Multiplikatorin für vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in der Kita. Darüber hinaus engagiert sie sich als 2. Vorsitzende der Deutschen Korczak-Gesellschaft, Vorstandsmitglied der Internationalen Korczak-Gesellschaft und als 2. Vorsitzende des Kreises der Düsseldorfer Muslime.
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Chantal Chisley
Chantal Chisley arbeitet beim Polnischen Sozialrat e.V. und engagiert sich für die Stärkung von Teilhabe und Mitbestimmung in einer vielfältigen Gesellschaft. Seit 2024/2025 ist sie Mitglied im Partizipationsbeirat sowie im Ausschuss für Diversity & Antidiskriminierung des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Partizipation, gesellschaftliche Teilhabe und Rassismuskritik. Darüber hinaus bringt sie ein besonderes Interesse an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit und setzt sich dafür ein, junge Menschen in demokratische Prozesse einzubeziehen und ihre Perspektiven sichtbar zu machen.
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Nejla Coşkun
Nejla Coşkun ist NLP-Coach und NLP-Trainerin sowie ausgebildete Antidiskriminierungsberaterin. In ihrer beruflichen Laufbahn hat sie sich auf diversitätssensible Bildungsarbeit, systemische Begleitung und Empowerment-Prozesse spezialisiert. Zuvor war sie in unterschiedlichen pädagogischen und beratenden Kontexten tätig und entwickelte dabei ein breites fachliches Profil, das ihre heutige Arbeit als Dozentin der Erwachsenenbildung und Kursleiterin für Deutsch-als-Zweitsprache-Kurse prägt. Ihr Engagement im gesellschaftlichen und bildungspolitischen Bereich wurde mit dem Bundesverdienstkreuz gewürdigt.
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Eda Kaya
Eda Kaya ist als Erziehungswissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hildesheim tätig. Ihre Forschungsinteressen konzentrieren sich auf die Bereiche Kindheitspädagogik, Differenzkonstruktion sowie rassismuskritischer Bildungsansätze. In ihrem Promotionsvorhaben untersucht sie Herstellungs- und Bewältigungsstrategien im Umgang mit Rassismus in Kindertageseinrichtungen.
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Prof. Dr. Nina Hogrebe
Prof. Dr. Nina Hogrebe ist Professorin für Bildung und Erziehung am Institut für Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung und Pädagogik der frühen Kindheit der TU Dortmund. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind frühkindliche Bildung in der Kindertagesbetreuung, Bildungsungleichheiten und Segregation, Steuerung und Finanzierung im Bildungs- und Sozialwesen sowie Qualitätsentwicklung und Evaluation.
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Dr. Sylvia Nienhaus
Dr. Sylvia Nienhaus arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Evangelischen Hochschule Bochum und als Referentin beim Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. Ihre Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in den Bereichen (früh-)kindliche Bildung, Diversität und Ungleichheit sowie qualitative Mehrebenenanalyse und Ethnographie.
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Bennet Kohl
Seit 2021 ist Bennet Kohl im Forschungs- und Fortbildungsprojekt „Sprachenbildung in Kitas“ als Projektkoordinator an der Europa-Universität Flensburg. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich der Beratung und Begleitung von unterschiedlichen Akteur:innen im Berufsfeld Kitas, sowie der inhaltlichen Organisation von jährlichen Fachtagen in SH.
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Prof. Dr. phil. Solveig Chilla
Univ.-Prof. Dr. Solveig Chilla ist Professorin für Pädagogik bei Beeinträchtigung von Sprache und Kommunikation. Seit 2018 arbeitet sie an der Europa-Universität Flensburg. In Forschung und Lehre, in ihren Projekten und Publikationen sind sprachliche Heterogenität, Bildungsungleichheit, Mehrsprachigkeit, sprachliche Beeinträchtigungen, Inklusion Solveig Chillaund Sprachenbildung in Kitas zentral.
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Kari Bischof-Schiefelbein
Kari Bischof-Schiefelbein ist pädagogische Fachberaterin und Referentin mit den Schwerpunkten Kinderrechte, Partizipation und Inklusion und Demokratiebildung in der frühen Bildung. Freiberuflich begleitet sie Kitateams und Träger in Konzeptions- und Qualitätsentwicklungsprozessen und hält als Multiplikatorin Fortbildungen, Workshops, Fachtage und Qualifizierungen. Mehr erfahrt Ihr auf ihrer Webseite.
Bildrechte: C.Mangler/Der Paritätische /
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Jessica Schuch
Jessica Schuch ist Supervisorin (DGSV), Sozialpädagogin und Psychodramatikerin. Sie arbeitet freiberuflich in der Fort- und Weiterbildung mit den Schwerpunkten institutioneller Kinderschutz und Demokratiebildung in der frühen Kindheit. Ihre Formate verbinden kreative Methoden wie Improvisationstheater mit fachlicher Reflexion. Zudem begleitet sie Teams und Leitungskräfte durch Supervision, Coaching und Prozessberatung.
Blog
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„Ich habe lange gekämpft, aber dann sind wir doch gewechselt.“
NaDiRa Workingpaper
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„Und raus bist du!“ – Institutioneller Rassismus in der frühen Bildung
Zugangsbarrieren und Teilhabepraktiken in Berliner Kitas
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