Skip to content
  • "Landeshauptstadt" ein roter Strich der sich nach rechts zu einem Kreissausschnitt entwickelt. Daneben steht "Hannover" und die rote Form ist etwas kleiner zu sehen.

    Lan­des­haupt­stadt Hannover

    In der Lan­des­haupt­stadt Han­no­ver gibt es ins­ge­samt 475 Kitas unter­schied­lichs­ter Trä­ger. Wir haben schon viel erreicht beim Thema Dis­kri­mi­nie­rungs­sen­si­bi­li­tät, z. B. über die kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­ent­wick­lung unse­rer Fami­li­en­zen­tren und über Fort­bil­dun­gen der Beschäf­tig­ten. Wir wol­len gemein­sam mit den freien Trä­gern in der Pra­xis wei­ter am Abbau von Dis­kri­mi­nie­run­gen arbei­ten, neh­men dafür gern die Impulse des DeZIM und des GeDAB auf und möch­ten unsere Erkennt­nisse für die im GeDAB geplante Hand­rei­chung zur Ver­fü­gung stellen.

  • Miriam Haberer-Zeleke steht in einem schwarzen Meshoberteil vor einer Wand, sie hat die Hände locker in den Hosentaschen und schaut in die Kamera. ihre kurzen Haare trägt sie offen.

    Dipl.-Pädagogin Miriam Zeleke

    Miriam Zeleke ist Diplom Päd­ago­gin und Lan­des­be­auf­tragte für die För­de­rung und Betei­li­gung von Kin­dern und Jugend­li­chen in Hes­sen. Zudem ist sie im Vor­stand des Kin­der­schutz­bun­des in Rhein­­land-Pfalz. Ihre Schwer­punkte sind die Frühe Bil­dung, Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung und Kinderrechte. 

  • Petra Wagner lächelt in die Kamera. Sie trägt die blonden Haare offen und ein dunkles Oberteil passend zu ihrer Brille

    Dipl- Päd­ago­gin Petra Wagner

    Petra Wag­ner war Mit­be­grün­de­rin und von 2000 bis 2024 Lei­te­rin der Fach­stelle Kin­der­wel­ten für Vor­ur­teils­be­wusste Bil­dung und Erzie­hung im ISTA/ INA Ber­lin gGmbH. Von 2011–2021 war sie Direk­to­rin des ISTA. Seit 2025 ist sie als Bera­te­rin im Insti­tut Kin­der­wel­ten für dis­kri­mi­nie­rungs­kri­ti­sche Bil­dung e.V. tätig. Zudem hat sie zahl­rei­che Publi­ka­tio­nen zu Theo­rie und Pra­xis von Inklu­sion, Demo­kra­tie­bil­dung, Mehr­spra­chig­keit, Vor­ur­teils­be­wusste Bil­dung und Erzie­hung in der Kita.

  • Das Logo von ista: Es sind vier Quadrate zu sehen, die ersten drei sind orange. Das Vierte ist gelb und wird oben mittig von einem kleineren, über es herausragendes oranges Quadrat verdeckt. Unter den Quadraten steht Institut für den Situationsansatz. Rechts daneben steht "ista" Die Schrift ist auch orange.

    ISTA

    Das Insti­tut für den Situa­ti­ons­an­satz (ISTA) an der Inter­na­tio­na­len Aka­de­mie Ber­lin (INA) gGmbH wurde 1996 gegrün­det und setzt sich für die Wei­ter­ent­wick­lung und ‑ver­brei­tung des Situa­ti­ons­an­sat­zes ein.  
    In Fort- und Wei­ter­bil­dun­gen sowie ver­schie­de­nen For­­schungs- und Pra­xis­pro­jek­ten rund um den Situa­ti­ons­an­satz, Qua­li­täts­ent­wick­lung und Eva­lua­tion, Kin­der­rechte und Kin­der­schutz arbei­tet das ISTA daran, alle Per­spek­ti­ven, auch und vor allem die der Kin­der, wahr- und ernst zu neh­men, sie zu erkun­den und ihnen Raum zu geben — auf allen Ebe­nen von For­schung bis Kita­pra­xis, Grup­pen­all­tag bis zur Trä­ge­r­ebene.  
    Dafür wer­den seit 2016 in allen Pro­jek­ten die Per­spek­ti­ven der Kin­der erho­ben. Sie flie­ßen in externe Eva­lua­tio­nen genauso ein wie in die Ent­wick­lung von Qua­li­täts­hand­bü­chern und die Gestal­tung von Forschungsprojekten. 

    Das ISTA setzt sich für eine Päd­ago­gik und eine Welt ein, in dem alle Platz haben, sich ein­brin­gen kön­nen und gehört werden. 

  • DKJS ist in fetter schwarzer Schrift zu sehen. Darunter steht dünn „Deutsche Kinder- und Jugendstiftung“

    Deut­sche Kin­­der- und Jugendstiftung

    Die Deut­sche Kin­­der- und Jugend­stif­tung enga­giert sich seit über 30 Jah­ren für eine gerechte, demo­kra­ti­sche und viel­fäl­tige Gesell­schaft, in der Kin­der und Jugend­li­che gut auf­wach­sen und die ihnen Per­spek­ti­ven eröff­net. Dabei setzt sie auf Bil­dung, die jedes Kind von Anfang an mit­nimmt, und sorgt dafür, dass junge Men­schen mit­re­den, mit­ge­stal­ten und sich betei­li­gen können. 

  • BAGE. Bundesverband Elterninitativen E.V. Das BAGE ist sehr groß und beginnt mit einem umgedrehten B das sich an das A lehnt, das G ist auf einer Höhe mit dem A und das E ist weiter unten neben der Unterüberschrift. Der Schriftzug hat einen Farbverlauf und wird von dem hellroten B, bis zum schwarz-roten E immer dunkler.

    Die Bun­des­ar­beits­ge­mein­schaft Eltern­in­itia­ti­ven e.V.

    Die Bun­des­ar­beits­ge­mein­schaft Eltern­in­itia­ti­ven (BAGE) e.V ist der bun­des­weite Zusam­men­schluss von 29 regio­na­len Kon­­­takt- und Bera­tungs­stel­len, Dach­ver­bän­den und Lan­des­ar­beits­ge­mein­schaf­ten von Eltern­in­itia­tive und ande­ren Trä­gern selbst­or­ga­ni­sier­ter Kin­der­ta­ges­be­treu­ung. Ihre Geschäfts­stelle ver­tritt die Inter­es­sen der Eltern­in­itia­ti­ven auf Bun­des­ebene. Die 1986 gegrün­dete Initia­tive stärkt die Eltern- und Fami­li­en­selbst­hilfe, die Eigen­ver­ant­wort­lich­keit von Eltern und ihr bür­ger­schaft­li­ches Engagement.

    BAGE bie­tet durch ihre Mit­glie­der Bera­tung und Unter­stüt­zung für Eltern­in­itia­ti­ven und selbst­or­ga­ni­sierte Kin­der­ta­ges­be­treu­ung an. Zudem ver­an­stal­ten sie bun­des­weite Fach­ta­gun­gen und Fort­bil­dungs­ver­an­stal­tun­gen für Multiplikator*innen, Pädagog*innen und Eltern. Und sie ver­öf­fent­li­chen Publi­ka­tio­nen zu ver­schie­de­nen päd­ago­gi­schen und struk­tu­rel­len The­men, die Eltern­in­itia­ti­ven und kleine freie Trä­ger betref­fen. Gemein­sam enga­gie­ren sie sich für eine selbst­or­ga­ni­sierte, bedarfs­ge­rechte und qua­li­ta­tiv hoch­wer­tige Kindertagesbetreuung.

  • Vier Kreise in verschiedenen Größen überschneiden sich links oben im Bild. Sie sind der Größe nach hellgrün beerenfarben, orange, blau und braun. Darunter steht rechtsbündig "migranten eltern netzwerk niedersachsen. Wobei die Anfangsbuchstaben der ersten drei Worte gefettet und dunkler sind, so dass die Abkürzung "men" zu lesen ist

    Migran­ten­El­tern­Netz­werk Niedersachsen

    Das Migran­ten­El­tern­Netz­werk Nie­der­sach­sen, des­sen Trä­ger der Dach­ver­band amfn e.V. ist, setzt sich seit 2011 für Chan­cen­ge­rech­tig­keit für Kin­der und Jugend­li­che mit Migra­ti­ons­ge­schichte ein. Durch bes­sere Bil­dungs­chan­cen sol­len Vor­aus­set­zun­gen für mehr gesell­schaft­li­che Teil­habe geschaf­fen wer­den. Um dies zu errei­chen, ver­net­zen, infor­mie­ren und stär­ken wir zuge­wan­derte Eltern lan­des­weit sowie lokal, damit sie sich selbst­be­wusst und sicher für die Bil­dung ihrer Kin­der ein­set­zen kön­nen. Indem wir ihre Anlie­gen als poli­ti­sche Inter­es­sen­ver­tre­tung gegen­über Schu­len, Kom­mu­nen und dem Land Nie­der­sach­sen ver­tre­ten, leis­ten wir einen Bei­trag zu mehr Chan­cen­ge­rech­tig­keit. Unsere Arbeit ist empowernd, par­ti­zi­pa­tiv, indi­vi­du­ell wie auch struk­tu­rell ange­legt und in der Flä­che verankert.

  • Es sind drei Kreise zu sehen die von drei Strichen durchzogen werden. Die Striche ergeben ein Dreieck, welches die Kreise verbindet. Die Kreise sind orange, rot und hellgrün Links unter dem orangenen Kreis steht in grau "bbt". Unten seteht in klein Bundeselternnetzwerk Bildung & Teilhabe

    Bun­des­el­tern­netz­werk der Migrant*innenorganisationen für Bil­dung und Teilhabe

    Das Bun­des­el­tern­netz­werk der Migrant*innenorganisationen für Bil­dung und Teil­habe (bbt) arbei­tet bun­des­weit an der Stär­kung von Eltern und Fami­lien mit Migra­ti­ons­ge­schichte durch poli­ti­sche Inter­es­sen­ver­tre­tung, Auf­­klä­rungs- und Empower­men­t­an­ge­bote sowie die Ver­net­zung von Migrant*innenorganisationen. Im Zen­trum steht die enge Zusam­men­ar­beit mit Mit­glieds­or­ga­ni­sa­tio­nen, deren Erfah­run­gen und Per­spek­ti­ven der Ver­band bün­delt, sicht­bar macht und in bil­­dungs- sowie gesell­schafts­po­li­ti­sche Debat­ten ein­bringt. Zudem ent­wi­ckelt das bbt Kon­zepte und Mate­ria­lien, orga­ni­siert Ver­an­stal­tun­gen und berät Poli­tik und Insti­tu­tio­nen, um Bar­rie­ren im Bil­dungs­sys­tem abzu­bauen und die gleich­be­rech­tigte Teil­habe von Fami­lien mit Migra­ti­ons­ge­schichte zu fördern.

  • Es sind von links nach rechts: eine hellblaue Sprechblase, dunkleblaue Hände, ein Umriss eines Kopfes, eine beerenfarbene Gedankenblase und ein rosa Puzzleteil zu sehen. Darunter ist eine schräge graue Fläche die zum Puzzleteil hin schmaler wird. Darauf steht Sprachenbildung in Kitas.

    Spra­chen­bil­dung in Kitas

    „Spra­chen­bil­dung in Kitas“ ist ein For­t­­bil­­dungs- und For­schungs­pro­jekt zur Qua­li­fi­zie­rung und Qua­li­täts­si­che­rung im Bereich der All­tags­in­te­grier­ten Sprach­bil­dung in Schles­­wig-Hol­stein, wel­ches vom Minis­te­rium für Sozia­les, Jugend, Fami­lien, Senio­ren, Inte­gra­tion und Gleich­stel­lung geför­dert wird (Lauf­zeit 2021–2028). „Spra­chen­bil­dung in Kitas“ hat kon­zep­tio­nelle Leit­li­nien für eine Fort­bil­dungs­maß­nahme zur Qua­li­fi­zie­rung und Qua­li­täts­si­che­rung ent­wi­ckelt und führt kon­krete Maß­nah­men zur Qua­li­täts­ent­wick­lung, — steue­rung und ‑siche­rung im Hin­blick die Pro­fes­sio­na­li­sie­rung von päd­ago­gi­schen Fach­kräf­ten in Schles­­wig-Hol­stein durch. Die zwei­stu­fige Fort­bil­dung ist wis­sen­schaft­lich fun­diert und empi­risch vali­diert. Sie erwei­tert die Kom­pe­ten­zen der päd­ago­gi­schen Fach­kräfte und trägt zur Wei­ter­ent­wick­lung des päd­ago­gi­schen Han­dels der Fach­kräfte im Bereich der All­tags­in­te­grier­ten Spra­chen­bil­dung bei.

  • Eine Art angedeutetes Auge ist zu sehen. Links Grün, mit einem türkisenen Punkt daneben und rechts blau. Darunter steht gefettet: verband binationaler und darunter nicht gefettet: familien und partnerschaften

    Ver­band bina­tio­na­ler Fami­lien und Part­ner­schaf­ten, iaf e.V.

    Der Ver­band bina­tio­na­ler Fami­lien und Part­ner­schaf­ten, iaf e.V. setzt sich seit Jahr­zehn­ten für die Belange und Bedarfe bina­tio­na­ler, migran­ti­scher und trans­na­tio­na­ler Fami­lien ein. Eines der Kern­the­men ist die Bil­dung und hier ganz beson­ders die früh­kind­li­che Bil­dung. In den Eltern­grup­pen, in den Fami­li­en­treffs und in unse­ren zahl­rei­chen Pro­jek­ten wer­den die Impulse der Fami­lien auf­ge­grif­fen, an Fach­kräfte, Multiplikator:innen und Poli­tik in Form von Work­shops, Wei­ter­bil­dun­gen, Publi­ka­tio­nen, Fach­ta­gun­gen oder Stel­lung­nah­men wei­ter­ge­ge­ben. Ein beson­de­res Anlie­gen war und ist es, die Mehr­spra­chig­keit der Fami­lien in der Bil­dung mit­zu­den­ken sowie Leit­li­nien für diver­si­täts­be­wuss­tes und dis­kri­mi­nie­rungs­kri­ti­sches Bil­­dungs- und Spiel­ma­te­rial zu entwickeln. 

  • Ein schwarzes Schaf steht in einem schwarzen Rahmen, über ihm steht Schwarze Schafe. Der Schriftzug ragt auf beiden Seiten etwas über den Rand des Rahmens

    Schwarze Schafe e.V.

    Schwarze Schafe e.V. ist ein bun­des­weit akti­ver Ver­ein, der Bil­dungs­for­mate, Fort­bil­dun­gen, Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lungs­pro­zesse und Vor­träge zu den The­men­schwer­punk­ten Empower­ment und ras­sis­mus­kri­ti­sche Bil­dung anbie­tet. Ziel des Ver­eins ist es, Räume für Sen­si­bi­li­sie­rung und Aus­tausch zu schaf­fen sowie die Stär­kung von Men­schen, die gesell­schaft­lich mar­gi­na­li­sier­ten Grup­pen zuge­schrie­ben wer­den, zu fördern. 

    Ein beson­de­rer Fokus liegt auf der prak­ti­schen Anwend­bar­keit der theo­re­ti­schen Inhalte. Dabei ori­en­tie­ren sich alle Ange­bote an den Lebens­rea­li­tä­ten der jewei­li­gen Ziel­grup­pen, um eine nach­hal­tige und ziel­ge­rich­tete Wir­kung zu erzie­len. Die Ziel­grup­pen sind hier­bei ins­be­son­dere Ein­rich­tun­gen der Kin­­der- und Jugend­hilfe und früh­kind­li­chen Bil­dung, Schu­len, Behör­den, Selbst­or­ga­ni­sa­tio­nen und Vereine. 

  • In schlichter schwarzer Schrift: ZEOK e.V.

    ZEOK

    ZEOK e. V. ist ein eta­blier­ter Bil­dungs­trä­ger im Osten Deutsch­lands mit Sitz in Leip­zig. Mit sei­nen Bil­­dungs- und Kul­tur­ange­bo­ten schafft der Ver­ein Räume für Begeg­nung, Aus­tausch und gemein­sa­mes Neu- und Umler­nen. Er setzt sich bun­des­weit für eine ras­sis­mus­kri­ti­sche, diver­si­täts­ori­en­tierte und gerechte Gesell­schaft ein: dis­kri­mi­nie­rende Struk­tu­ren wer­den in Fort­bil­dun­gen für päd­ago­gi­sche Fach­kräfte und Multiplikator*innen ins Bewusst­sein gerückt sowie in Publi­ka­tio­nen und päd­ago­gi­schen Mate­ria­lien the­ma­ti­siert. Von 2020 bis 2024 war der Ver­ein ein Trä­ger des bun­des­wei­ten Kom­pe­tenz­netz­wer­kes Islam- und Mus­lim­feind­lich­keit, geför­dert von Demo­kra­tie leben! Seit 2025 ist er Part­ner im bun­des­wei­ten Koope­ra­ti­ons­ver­bund Ras­sis­mus­kri­tik im Bun­des­pro­gramm „Demo­kra­tie leben!“ im Pro­gramm­be­reich „Ent­wick­lung einer bun­des­zen­tra­len Infrastruktur“.

  • Ein dunkelroter Kreis der nach rechts hin aufgeht. In ihm steht in grau-grün FIF. Daneben steht Forum Internationaler Frauen BW

    Forum Inter­na­tio­na­ler Frauen Baden-Wür­t­­te­m­­berg e.V.  

    Das Forum Inter­na­tio­na­ler Frauen Baden-Wür­t­­te­m­­berg e.V. wurde im Novem­ber 2015 zunächst unter dem Namen „Arbeits­ge­mein­schaft der inter­na­tio­na­len Frauen“ mit Sitz in Stutt­gart gegrün­det. Im Jahr 2018 erfolgte die Umbe­nen­nung und die Regis­trie­rung des „Forums Inter­na­tio­na­ler Frauen Baden-Wür­t­­te­m­­berg“ (FIF) als gemein­nüt­zi­ger Fach­ver­ein zur Ver­tre­tung von Frauen und Orga­ni­sa­tio­nen von Frauen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund in Baden-Wür­t­­te­m­­berg. Das FIF setzt sich für die Rechte von Frauen und Mäd­chen mit Migra­­ti­ons- und Flucht­er­fah­rung in Baden-Wür­t­­te­m­­berg ein. 

  • In lockerer grüner Schrift "JUS" wobei das Z etwas breit gezogen ist und ein gelber Kreis hineingemalt wurde. Über dem Kreis mit etwas Abstand zu ihm sind drei gelbe Striche zu sehen. Daneben steht "Jugend- und Sozialwerk" und darunter ganz klein gemeinnützige GmbH

    Jugend- und Sozi­al­werk gGmbH

    Das Jugend- und Sozi­al­werk gemein­nüt­zige GmbH – Region Ber­lin hat 24 Kin­der­ta­ges­stät­ten im gan­zen Ber­li­ner Stadt­ge­biet. Alle Kitas arbei­ten auf der Grund­lage des Ber­li­ner Bil­dungs­pro­gramms. Ob im grü­nen Rei­ni­cken­dorf oder im fami­li­en­freund­li­chen Lich­ten­berg, in allen Kitas wird vor­ur­teils­be­wusste Bil­dung und Erzie­hung gelebt und wei­ter­ent­wi­ckelt. Den Kin­dern wird von Anfang an die Chance gebo­ten, ihr Ent­wick­lungs­po­ten­zial zu nut­zen und ihre Kom­pe­ten­zen nach ihren Inter­es­sen zu erwei­tern. Unter­stützt wer­den sie dabei von enga­gier­ten und fein­füh­li­gen päd­ago­gi­schen Fachkräften. 

  • Laura Di Venanzio lächelt gerade in die Kamera. Sie hat ihre Hände locker in ihren Hosentaschen und trägt einen dunklen Blazer über einem dunklen Oberteil. Das braune Haar trägt sie offen.

    Dr. Laura Di Venanzio

    Dr. Laura Di Ven­an­zio arbei­tet als wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin im Insti­tut für Deutsch als Zweit- und Fremd­spra­che an der Uni­ver­si­tät Duis­­burg-Essen. Sie beschäf­tigt sich mit Aspek­ten des mehr­spra­chi­gen Sprach­er­werbs und mit der insti­tu­tio­nel­len För­de­rung von
    lebens­welt­li­cher Mehrsprachigkeit.

  • Frau Schaugg lächelt in die Kamera. Sie trägt eine Brille. Ihre hellen Haare fallen leicht auf das schwarze Kleid dass sie trägt.

    Dipl.-Pädagogin Isolde Schaugg

    Isolde Schaugg ist Diplom-Päd­a­go­­gin und sys­te­mi­sche The­ra­peu­tin. Sie arbei­tet als Lehr­kraft für Päd­ago­gik am Insti­tut für Soziale Berufe gGmbH in Stutt­gart und unter­rich­tet ange­hende Sozialassistent*innen und Erzieher*innen. Ein Schwer­punkt ist die Sprach­ent­wick­lung ein- und mehr­spra­chi­ger Kin­der und die Bil­dungs­part­ner­schaft mit Eltern. 

  • Dr.Julia Jancsó steht seitlich. Sie lächelt in die Kamera. Sie trägt eine Brille und ein Jeanshemd.

    Dr. Julia Jancsó

    Dr. Julia Jancsó ist Sozio­lo­gin und arbei­tet als Bera­te­rin in den kom­mu­na­len Kitas der Stadt Frank­furt am Main zu den Schwer­punk­ten Diver­si­tät, Sexu­elle Bil­dung und Kin­der­schutz. Sie pro­mo­vierte in den Erzie­hungs­wis­sen­schaf­ten mit einer eth­no­gra­phi­schen Stu­die über kin­der­me­di­zi­ni­sche Vorsorgeuntersuchungen.

  • Dr. Dres. Agata Skalska steht im Grünen und lächelt in die Kamera. Sie trägt einen türkisenen Hidschab und hat eine schwarze Sonnenbrille darauf gesteckt.

    Dr. des. Agata Skalska

    Dr. des. Agata Skalska ist Kind­heits­päd­ago­gin und Nach­wuchs­pro­fes­so­rin an der Hoch­schule Düs­sel­dorf. Ihre Arbeits­schwer­punkte lie­gen in Kin­der­rech­ten, Diver­si­tät, Ras­sis­mus­kri­tik und Kind­hei­ten in gene­ra­tio­na­len Ord­nun­gen. Sie ist Mul­ti­pli­ka­to­rin für vor­ur­teils­be­wusste Bil­dung und Erzie­hung in der Kita. Dar­über hin­aus enga­giert sie sich als 2. Vor­sit­zende der Deut­schen Kor­c­­zak-Gesel­l­­schaft, Vor­stands­mit­glied der Inter­na­tio­na­len Kor­c­­zak-Gesel­l­­schaft und als 2. Vor­sit­zende des Krei­ses der Düs­sel­dor­fer Muslime.

  • Chantal Chisley sitzt vor einem gut gefüllten Bücherregal. Sie hat ihre Hände auf ihre locker überschlagenen Beine gelegt und strahlt in die Kamera. Ihre Haare trägt sie so, dass die blonden Locken vorne aus dem Zopf fallen.

    Chan­tal Chisley

    Chan­tal Chis­ley arbei­tet beim Pol­ni­schen Sozi­al­rat e.V. und enga­giert sich für die Stär­kung von Teil­habe und Mit­be­stim­mung in einer viel­fäl­ti­gen Gesell­schaft. Seit 2024/2025 ist sie Mit­glied im Par­ti­zi­pa­ti­ons­bei­rat sowie im Aus­schuss für Diver­sity & Anti­dis­kri­mi­nie­rung des Bezirks Frie­d­richs­hain-Kreu­z­­berg. Ihre Schwer­punkte lie­gen in den Berei­chen Par­ti­zi­pa­tion, gesell­schaft­li­che Teil­habe und Ras­sis­mus­kri­tik. Dar­über hin­aus bringt sie ein beson­de­res Inter­esse an der Arbeit mit Kin­dern und Jugend­li­chen mit und setzt sich dafür ein, junge Men­schen in demo­kra­ti­sche Pro­zesse ein­zu­be­zie­hen und ihre Per­spek­ti­ven sicht­bar zu machen.

  • Nejla Coşkun steht vor einem roten Hintergrund. Sie hält den kopf leicht schräg und lächelt in die Kamera. Sie trägt einen hellgemusterten Hidschab und ein dunkles Oberteil.

    Nejla Coş­kun

    Nejla Coş­kun ist NLP-Coach und NLP-Trai­­ne­rin sowie aus­ge­bil­dete Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­be­ra­te­rin. In ihrer beruf­li­chen Lauf­bahn hat sie sich auf diver­si­täts­sen­si­ble Bil­dungs­ar­beit, sys­te­mi­sche Beglei­tung und Empower­­ment-Pro­­zesse spe­zia­li­siert. Zuvor war sie in unter­schied­li­chen päd­ago­gi­schen und bera­ten­den Kon­tex­ten tätig und ent­wi­ckelte dabei ein brei­tes fach­li­ches Pro­fil, das ihre heu­tige Arbeit als Dozen­tin der Erwach­se­nen­bil­dung und Kurs­lei­te­rin für Deutsch-als-Zwei­t­spra­che-Kurse prägt. Ihr Enga­ge­ment im gesell­schaft­li­chen und bil­dungs­po­li­ti­schen Bereich wurde mit dem Bun­des­ver­dienst­kreuz gewürdigt. 

  • Eda Kaya lächelt in die Kamera. Sie trägt einen dunklen Hidschab und ein braunes Oberteil.

    Eda Kaya

    Eda Kaya ist als Erzie­hungs­wis­sen­schaft­le­rin und wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin an der Uni­ver­si­tät Hil­des­heim tätig. Ihre For­schungs­in­ter­es­sen kon­zen­trie­ren sich auf die Berei­che Kind­heits­päd­ago­gik, Dif­fe­renz­kon­struk­tion sowie ras­sis­mus­kri­ti­scher Bil­dungs­an­sätze. In ihrem Pro­mo­ti­ons­vor­ha­ben unter­sucht sie Her­s­tel­­lungs- und Bewäl­ti­gungs­stra­te­gien im Umgang mit Ras­sis­mus in Kindertageseinrichtungen. 

  • Nina Hogrebe ist in einer Bibliothek vor den Buchreihen zu sehen. Sie lächelt in die Kamera. Sie trägt eine Brille, ein dunkles Oberteil und ihre dunkelblonden Haare offen.

    Prof. Dr. Nina Hogrebe

    Prof. Dr. Nina Hogrebe ist Pro­fes­so­rin für Bil­dung und Erzie­hung am Insti­tut für Sozi­al­päd­ago­gik, Erwach­se­nen­bil­dung und Päd­ago­gik der frü­hen Kind­heit der TU Dort­mund. Ihre Arbeits­schwer­punkte sind früh­kind­li­che Bil­dung in der Kin­der­ta­ges­be­treu­ung, Bil­dungs­un­gleich­hei­ten und Segre­ga­tion, Steue­rung und Finan­zie­rung im Bil­­dungs- und Sozi­al­we­sen sowie Qua­li­täts­ent­wick­lung und Evaluation. 

  • Dr. Sylvia Nienhaus steht seitlich und lacht in die Kamera. Sie trägt eine Brille und einen grünen Blazer.

    Dr. Syl­via Nienhaus 

    Dr. Syl­via Nien­haus arbei­tet als wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin an der Evan­ge­li­schen Hoch­schule Bochum und als Refe­ren­tin beim Dia­ko­ni­schen Werk Rhein­­land-Wes­t­­fa­­len-Lippe e.V. Ihre Arbeits­schwer­punkte in For­schung und Lehre lie­gen in den Berei­chen (früh-)kindliche Bil­dung, Diver­si­tät und Ungleich­heit sowie qua­li­ta­tive Meh­re­be­nen­ana­lyse und Ethnographie. 

  • Bennet Kohl lächelt in die Kamera, er trägt ein hellblaues Hemd und hat die Arme locker verschränkt.

    Ben­net Kohl

    Seit 2021 ist Ben­net Kohl im For­­schungs- und Fort­bil­dungs­pro­jekt „Spra­chen­bil­dung in Kitas“ als Pro­jekt­ko­or­di­na­tor an der Europa-Uni­­ver­­­si­­tät Flens­burg. Sein Arbeits­schwer­punkt liegt im Bereich der Bera­tung und Beglei­tung von unter­schied­li­chen Akteur:innen im Berufs­feld Kitas, sowie der inhalt­li­chen Orga­ni­sa­tion von jähr­li­chen Fach­ta­gen in SH.

  • Solveig Chilla lächelt in die Kamera. Sie trägt eine Brille. Ihre dunkleblonden Haare offen und einen rotorangenen Schal.

    Prof. Dr. phil. Solv­eig Chilla

    Univ.-Prof. Dr. Solv­eig Chilla ist Pro­fes­so­rin für Päd­ago­gik bei Beein­träch­ti­gung von Spra­che und Kom­mu­ni­ka­tion. Seit 2018 arbei­tet sie an der Europa-Uni­­ver­­­si­­tät Flens­burg. In For­schung und Lehre, in ihren Pro­jek­ten und Publi­ka­tio­nen sind sprach­li­che Hete­ro­ge­ni­tät, Bil­dungs­un­gleich­heit, Mehr­spra­chig­keit, sprach­li­che Beein­träch­ti­gun­gen, Inklu­sion Solv­eig Chil­laund Spra­chen­bil­dung in Kitas zentral.

  •  Kari Bischof-Schiefelbein strahlt in die Kamera. Sie trägt ihre Haare zusammen und hält einen Fächer in Regenbogenfarben am links seitlich ins Bild.

    Kari Bischof-Schie­­fel­­bein

    Kari Bischof-Schie­­fel­­bein ist päd­ago­gi­sche Fach­be­ra­te­rin und Refe­ren­tin mit den Schwer­punk­ten Kin­der­rechte, Par­ti­zi­pa­tion und Inklu­sion und Demo­kra­tie­bil­dung in der frü­hen Bil­dung. Frei­be­ruf­lich beglei­tet sie Kita­teams und Trä­ger in Kon­­­zep­­ti­ons- und Qua­li­täts­ent­wick­lungs­pro­zes­sen und hält als Mul­ti­pli­ka­to­rin Fort­bil­dun­gen, Work­shops, Fach­tage und Qua­li­fi­zie­run­gen. Mehr erfahrt Ihr auf ihrer Web­seite.

    Bild­rechte: C.Mangler/Der Pari­tä­ti­sche /

  • Jessica Schuh steht seitlich und lächelt in die Kamera. Sie trägt ihre roten Locken offen und hat eine weiße Bluse an.

    Jes­sica Schuch

    Jes­sica Schuch ist Super­vi­so­rin (DGSV), Sozi­al­päd­ago­gin und Psy­cho­dra­ma­ti­ke­rin. Sie arbei­tet frei­be­ruf­lich in der Fort- und Wei­ter­bil­dung mit den Schwer­punk­ten insti­tu­tio­nel­ler Kin­der­schutz und Demo­kra­tie­bil­dung in der frü­hen Kind­heit. Ihre For­mate ver­bin­den krea­tive Metho­den wie Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter mit fach­li­cher Refle­xion. Zudem beglei­tet sie Teams und Lei­tungs­kräfte durch Super­vi­sion, Coa­ching und Prozessberatung. 

Blog